Nach der Vorstellung der neuen GT2, GT3 und GT4-Modelle bringt Titleist nun die GT1-Serie auf den Markt. Diese richtet sich speziell an Spieler mit moderater Schwunggeschwindigkeit, die von einer leichten Bauweise – weniger Gewicht in Griff, Schaft und Kopf – und hoher Fehlerverzeihung profitieren.
Dank der verfügbaren Standardgewichtung spricht die Serie aber eine durchaus breite Zielgruppe an. Beispielsweise auch Golfer, die durch höhere Spin-Werte mehr Distanz generieren können. Außerdem fördert das Modell – sowohl im Leichtbau als auch im normalen Setup – eine Draw-Kurve und kann Slice-Geplagten dabei helfen, das Fairway häufiger zu treffen.
Tiefe Schwerpunktplatzierung
Ein herausragendes Merkmal der neuen GT1-Hölzer ist die tiefste Schwerpunktplatzierung innerhalb der GT-Familie. Stephanie Luttrell, Director of Titleist Metalwood Product Development, erklärt: „Alles, was den Ballstart erhöht, verbessert die Gesamtflugbahn, Konsistenz und Distanz. Durch ein höheres Launch-Verhalten bei gleichzeitig optimalen Spinraten profitieren sowohl Spieler mit moderater Schwunggeschwindigkeit als auch Spieler mit niedrigen Spinwerten.“
Thermoform-Krone aus dem innovativen Material
Die Weiterentwicklung der Köpfe basiert auf deutlichen Gewichtseinsparungen im Vergleich zur vorherigen TSi-Serie. Dabei hat Titleist besonderen Wert darauf gelegt, dass sich das bekannte Klang- und Schlaggefühl nicht verändert. Dies wird durch eine neue Thermoform-Krone aus dem innovativen Material Proprietary Matrix Polymer (PMP) erreicht.
Die GT1-Fairwayhölzer und Hybrids bieten zwei Gewichtssettings, die für eine bessere Anpassbarkeit sorgen. Zudem wurde die Sohlengestaltung optimiert, um die Interaktion mit dem Boden zu verbessern.
Preise: GT1 Driver: 699 Euro GT1 Fairwayholz: 379 Euro GT1 Hybrid: 359 Euro
Info: www.titleist.de
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